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Unsere Barockkirche, vom Allgäuer Baumeister Johann Georg Fischer entworfen und von einheimischen Künstlern ausgestattet, beeindruckt alle Besucher. Die Fragen nach dem Sinn von Tod und dem Geheimnis der Auferstehung wird in den Altären bewegend zum Ausdruck gebracht.
Unzählige Wallfahrer und Beter haben seit bald 300 Jahren den Gottesberg zum Ziel. Aber auch Hochzeitsgesellschaften, Musikfreunde, Kurgäste und Ausflügler kommen gern hierher.

Wallfahrten und Besichtigungen
Gruppen, die auf den Gottesberg zum Gottesdienst, zum Gebet oder auch nur zu einer geistlichen Kirchenführung kommen wollen, sind herzlich willkommen.
Melden Sie sich bitte schriftlich an!
Das Gottesberger Wallfahrtslied

Blick in die Wallfahrtskirche mit den drei Barockaltären des Wurzacher Bildhauers Johann Ruez

 
Zeittafel

1509 -    Der Gottesberg, dem ein Kreuz oder Bildstock den Namen gegeben hat, erstmals genannt
1704 - Truchsess Ernst Jacob von Waldburg-Wolfegg stiften 2500 Gulden für einen eigenen Wallfahrtspriester
1709                   
- Graf Franz Ernst von Waldburg-Wurzach legt den Grundstein für eine Heilig-Grab-Kapelle
25.02.1710  
- Kamerer Johann Wetzel segnet das Passions-Heiligtum ein
1712 - Das Wurzacher Grafenhaus begründet eine Todesangst-Christi-Bruderschaft
1712 - 1713
- Bau der heutigen Barockkirche mit Altären von Johann Ruez d.Ä.
1712 - 1719 - Matthias Dermle erster Wallfahrtsvikar
1716 - Johann Georg Hofer aus Ottobeuren baut eine Orgel
10.11.1717 - Der Konstanzer Weihbischof Conrad Ferdinand von Wildeck konsekriert die neue Wallfahrtskapelle
Ende 1764 - Drei Paulanerbrüder aus Retenberg bei Obergünzburg lassen sich auf dem Gottesberg nieder und bringen die Heilig-Blut-Reliquie mit
1763 - Bau der Klostergebäude
14.09.1757 - In der Gottesbergkirche werden drei Katakombenheiligen eingesetzt
18.10.1777 - Fürstbischof Maximilian von Rodt aus Konstanz weiht den erneuerten Hochaltar
25.07.1806 - Das Bruderhaus wird bei der Säkularisation aufgehoben und der Gottesberg fällt ans Haus Waldburg-Zeil 
05.05.1835 - Tod des letzten Paulanerbruders Joseph Hotz aus Legau
15.08.1886 - Benediktion der neuen Lourdes-Grotte
1899 - 14 neue Kreuzwegstationen aufgestellt
1912 - Fürst Georg Max con Waldburg-Zeil übereignet den Gottesberg der Pfarrgemeinde St. Verena; Fastenfreitage wieder eingeführt
14.09.1921 - Salvatorianerpatres übernehmen die Wallfahrts-Seelsorge
1928 - Kirchenrenovation und Weihe des Turmglöckchens
13.07.1928 - Erstes Heilig-Blut-Fest
1930 - P. Querrikus Bürger entwirft ein neues Heilig-Blut-Reliquiar
1933 -

Erste Lichterprozession vom Gottesberg zur Stadtbrunnen-Muttergottes und erstes Pontifikalamt mit Benediktinerabt Augustin Borer aus Mariastein

1945-1946 - Josef Lutz aus Leutkirch restauriert das Heiligtum
1970 - Einbau der aus Regensburg erworbenen Turmglocke
21.07.1972 - Die Sathmarer Mutter-Anna-Statue findet auf dem Gottesberg eine neue Bleibe
1982 - Unter Superior Fidelis Bühler baut Johannes Karl aus Aichstetten eine neue Orgel
1992-1995 - Renovierung des Äußeren von Kirch und Kloster
1996 - Unter P. Manfred Kienle restauriert Erich Buff aus Sigmaringen das Kircheninnere
     

Einen reich bebilderten Kirchenführer aus dem Beuroner Kunstverlag Josef Fink können Sie am Schriftenstand erwerben.

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